Das MDE veranlasst das GeldKarte-Terminal, einen Kassenschnitt durchzuführen. Dabei werden alle bisher nicht eingereichten Umsätze (die schon bei jeder Transaktion unlösbar mit Kontonummer und Bankleitzahl verbunden wurden) in einer Datei zusammengefasst. Es entsteht die so genannte BZahl-Datei.
CARD STAR Terminals speichern alle Einzeltransaktionen in zwei getrennten Speicherchips ab. Nach Bildung der BZahl-Datei werden die zugehörigen Umsätze in einem der Chips gelöscht und aus dem Duplikat im zweiten Chip eine Backup-Datei gebildet. In CARD STAR Terminals können bis zu 54 solcher Backup-Dateien angelegt werden.
Nach dem Auslesen der BZahl-Datei kann das MDE zur Sicherheit auch zusätzliche Backup-Dateien aus dem Terminal übernehmen. Die Anzahl ist meist am MDE wählbar.
Ferner werden dem MDE alle angefallenen Fehler und Infos mitgegeben. Je nach MDE oder dessen Konfiguration werden aber nicht alle Fehler dem Füller angezeigt, sondern nur Fehler höherer Priorität. Unabhängig davon werden aber alle Informationen zusammen mit den BZahl-Dateien in die Backoffice-Software übertragen. Von dort erfolgt die eigentliche Einreichung der Umsätze an die Bank bzw. die Steuerung von Serviceeinsätzen.
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